News - Presse
 

 
 

„Beachhandball in Dangast ist Kult“
SPORT Neuntes Turnier vom 4. bis 6. Juli – Punkte für die DM – „Funturnier“ mit 110 Teams

VON CHRISTOPH KOOPMEINERS

DANGAST/OBENSTROHE - „In Cuxhaven wird wegen der Deutschen Meisterschaft zwar der bessere Beachhandball gespielt, aber das Beachhandballturnier in Dangast ist Kult.“ Wolfgang Sasse muss es wissen, organisiert er doch für den Deutschen Handballbund zahlreiche Turniere. Zusammen mit den Organisatoren vom TuS Obenstrohe und der Kurverwaltung stellte Sasse das neunte Beachhandballturnier vor, das vom 4. bis 6. Juli am Dangaster Strand über die Bühne geht.

Mehr als 1300 Handballspieler aus Deutschland und Helfer plus die Zuschauer werden sich am ersten Juliwochenende auf den zehn Spielfeldern und drum herum tummeln. „Erstmals findet das Turnier statt, wenn Nordrhein-Westfalen schon Urlaub hat. Deshalb wird Dangast an diesem Wochenende richtig voll“, sagt Fred Richter, der zusammen mit Michael Könighaus, Peter Mostowski und Udo Ehlers auf Seiten des TuS Obenstrohe die Fäden zieht. Sie dirigieren eine Helferschar von 90 Personen, damit die drei Tage in Dangast ein gelungenes Fest werden.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem DHB und der Kurverwaltung der Stadt Varel“, meinte TuS-Vorsitzender Ehlers. „Wir haben in den vergangenen Jahren gute Turniere erlebt.“ Für den TuS Obenstrohe habe das Turnier auch deshalb einen hohen Stellenwert, weil es das einzige in seiner Regie sei. Ansonsten sei der TuS ein Teil der HSG Varel.

Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Ingrid Köhler von der Kurverwaltung freuen sich auf das Turnier vom 4. bis 6 Juli und auf viele Besucher in Dangast. „Ich hoffe, wir haben schönes Wetter“, sagte Wagner. Das Turnier biete neben Sport auch jede Menge Spaß. Dazu tragen auch die beiden Partys am Freitagabend und Sonnabendabend auf dem städtischen Campingplatz bei, wo viele Handballer zelten.

An den Strand des städtischen Campingplatzes werden für das Turnier 20 Lkw-Ladungen Sand angekarrt. An dem Qualifikationsturnier für die Deutsche Meisterschaft nehmen jeweils acht Männer- und Frauenteams teil. Beim Dangaster Turnier werden auch 36 Schiedrichter sowie 42 jugendliche Helfer für die Deutsche Meisterschaft in Cuxhaven geschult.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 23. Mai 2008.

 


 

"Indians" nicht zu stoppen

VON JOCHEN SCHRIEVERS

NEUENBURG - Seit gut 60 Jahren treffen sich zu Pfingsten die Freunde des Feldhandballs in Neuenburg. Auch in diesem Jahr reisten wieder zahlreiche Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet in die Friesische Wehde, um sich auf der „Urwaldkampfbahn“ mit Gleichgesinnten zu messen.Bei strahlendem Sonnenschein zeigten die Frauen der „Las Borrachas II“ aus Oldenburg der Konkurrenz, wozu sie im Stande sind. Im Turnier der Kreismannschaften setzten sie sich gegen die Mitbewerberinnen durch und sicherten sich so den begehrten Pokal.Bei den Männern entschieden die Handballer der „Varel Dynamites II“ das Turnier der unteren Spielklassen für sich.Am Sonntag griffen dann die höherklassig angesiedelten Mannschaften in das Geschehen ein. Auch hier hatten die Frauen der „Las Borrachas“ die Nase vorn. Die erste Mannschaft der Oldenburgerinnen ließ die anderen Teams hinter sich und machte nach dem Sieg der „Zweiten“ am Sonnabend den Erfolg der „Las Borrachas“ komplett. Den Titel bei den Männern sicherte sich nicht ganz überraschend die Mannschaft der „Varel Indians“. Die Vareler treten in Neuenburg immer wieder mit namhaften Spielern unter anderem aus dem Kader der Zweitligamannschaft an.Doch neben dem Sport bietet das Pfingstturnier auch ein gutes Rahmenprogramm. Schon am Freitagabend bei der „Players Night“ im Festzelt feierten viele Aktive ihr alljährliches Wiedersehen. Am Sonnabend lockten die Urwaldfete und das herrliche Wetter neben vielen Handballern auch Gäste aus der Region aufs Turniergelände zum Feiern.Auch in diesem Jahr können die vielen Helfer sowie das Organisationsteam mit der geleisteten Arbeit sehr zufrieden sein. Die Wettkämpfe gingen alle fair und reibungslos über die Bühne. Einige Teams haben schon jetzt ihr Kommen für die nächste Auflage des Neuenburger Pfingstturniers im kommenden Jahr zugesagt.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 13. Mai 2008.

 


 

61. Turnier lockt viele Mannschaften an
HANDBALL Frauen der HSG Neuenburg/Bockhorn wollen Titel verteidigen – Zahlreiche Meldungen
ERNEUTE AUFLAGE DES NEUENBURGER HANDBALL-PFINGSTTURNIERS. 75 MANNSCHAFTEN NEHMEN SPIELBETRIEB AUF DER URWALDKAMPFBAHN AUF.

NEUENBURG - Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit und der Luftkurort Neuenburg/Friesland wird wieder Ziel von zahlreichen Handballern aus ganz Deutschland sein. Vom 9. bis 11. Mai findet wieder das traditionelle Rasen-Handballturnier für Männer- und Frauenmannschaften statt. Bereits zum 61. Mal veranstaltet der Handballverein HSG Neuenburg/Bockhorn dieses Turnier. In diesem Jahr werden insgesamt 75 Mannschaften in vier Turnieren um die begehrten Preisgelder spielen und die Urwaldkampfbahn in eine Zeltstadt verwandeln. Wie beliebt das Pfingstturnier ist, zeigt sich auch wieder in den Meldungen der einzelnen Vereine, denn die zahlreichen Mannschaften kommen nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern auch schon seit Jahren von weiter entfernt (Berlin, Düsseldorf, Helmstedt und Wilhelmshöhe seien hier mal stellvertretend erwähnt).
Das 11-köpfige Organisations-Team („O-Team“) - namentlich: Anja und Ralf Sies, Thomas und Petra Kamps, Matthias Kraul, August Vater, Matthias von Hertell, Anja Warnken, Ariane Wilken, Peter Holm und Florian Prill - hat auch in diesem Jahr wieder ein attraktives Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, um den Gästen ein unbeschwertes und schönes Wochenende zu bereiten.
Los geht es am Freitagabend. Nachdem die Mannschaften angereist sind wird DJ Werner Specht bei der „Players-Night“ die große Wochenendfeier beginnen und die Handballerbeine im Festzelt zum Tanzen animieren. Neben der üblichen Getränkeversorgung wird auch in diesem Jahr unsere Cocktailbar wieder mit von der Partie sein. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Morgen beginnen am Samstag ab 11 Uhr die ersten beiden Turniere. In den Leistungsklassen Kreisliga und Kreisklasse werden die Männer- und Frauenmannschaften bis in die frühen Abendstunden die Sieger ausspielen. Bei den Frauen gehen am Samstag 23 Mannschaften ins Rennen, während bei den Männern ganz 34 Mannschaften das Preisgeld gewinnen wollen.
Am Sonntag finden ab 11 Uhr dann die Turniere der höheren Leistungsklassen statt. Bei den Frauen wird in einer 7er Gruppe jeder gegen jeden gespielt. Die heimische HSG Neuenburg/Bockhorn will dabei ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Bei den Männern treten neun Teams an.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 06. Mai 2008.

 


 

FischbrettmeetsIndians@Minigolf

Name
Gesinnung
Schläge*
Rollo
Fischbrett
17
Los
Fischbrett
20
Fashion
Fischbrett
20
Wibke
für Indians
21
Kurt
Fischbrett
22
Nico
Fischbrett
24
Junior
Indians
25
Schlonz
Fischbrett
25
Lasek
Fischbrett
26
Panne
Indians
28
Tobi
Fischbrett
28
Tommy
Indians
31
Presi
Fischbrett
31
Christoph
Indians
33
Andre'
ohne
36
Torsten
Fischbrett
37
Calvin
für Fischbrett
38

* bei 9 gespielten Löchern

mehr... (12.08.2006)

 


 

Mit technischen Kabinettstückchen begeistert

Mehr als 1200 Teilnehmer bevölkern bei Deutschlands größtem Beach-Handballturnier Dangaster Strand

Dangast – Obwohl in diesem Jahr das DHB-Masters-Turnier ausgegrenzt und nur ein Funturnier veranstaltet wurde, war das Interesse am Dangaster Beach-Handballturnier ungebrochen groß. „Wir hatten Anfragen von mehr als 160 Mannschaften“, sagte Turnierleiter Wolfgang Sasse (Wildeshausen), Referent für Beach-Handball im Deutschen Handballbund (DHB). Allerdings konnten insgesamt nur 110 Frauen- und Männermannschaften berücksichtigt werden. Damit bleibt es dennoch deutschlandweit das größte Turnier dieser Trend-sportart. Weit mehr als 1200 Aktive – das traumhafte Wetter sorgte für zahlreiche Nachmeldungen innerhalb der Mannschaften – pilgerten nach Dangast, um auf zehn Feldern auf Torejagd zu gehen. Da das Spektakel direkt am Hauptstrand stattfand, war auch die Resonanz an Zuschauern riesig. Sie bekamen zahlreiche spannende und torreiche Spiele zu sehen. Und die Aktiven geizten nicht mit technischen Kabinettsstückchen. Schließlich gab es für Kempa-Tricks oder Pirouetten-Würfe Zusatzpunkte. Aber bei allem Kampf um den Turniersieg stand der Spaß an diesem Sommerpausenfüller im Vordergrund. Tolle Stimmung herrschte auf dem gesamten Gelände während der drei Tage, schließlich gab es neben dem Turnier auch noch zwei Strandfeten. Doch zurück zum Sportlichen: Bei der siebten Turnierauflage ging Lokalmatador „Varel Indians“, der aus ehemaligen und aktuellen Zweitliga-Spielern (darunter Kai Behrend von Ligakonkurrent OHV Aurich) bestand, als Favorit der teilnehmenden 48 Männermannschaften ins Rennen. In den acht Vorrundengruppen erreichten die jeweils zwei Erstplatzierten die K.-o.-Runde. Für die Vareler war im Halbfinale Endstation. Gegen die „Beach-Brothers“ gab es in der zweimal zehnminütigen Spielzeit mit zwei getrennt voneinander gewerteten Halbzeiten eine 0:2-Niederlage (21:26). Den Gesamtsieg sicherten sich die „Feiersinger“ durch erfolgreiches Penaltyschießen (2:1/ 27:24). Ebenfalls im Tempogegenstoß-Duell wurde das kleine Finale entschieden: Die „Varel Indians“ zogen gegen „StrandGut Solingen“ mit 1:2 (21:24) den Kürzeren. Bei den Frauen – mit 62 Mannschaften in der Überzahl – wurde das Team „Bumblebee“ seiner Favoritenrolle gerecht. Nach dem 2:0 (25:11)-Sieg im Halbfinale gegen den DSC Oldenburg ließen die Wildeshausener Handballerinnen einen ebenso souveränes 2:0 (22:14) gegen die „Almdudler“ folgen. Im Spiel um Platz drei zogen die Huntestädterinnen wiederum den Kürzeren – allerdings äußerst knapp mit 1:2 (23:24) gegen die Grönauer Mädels. Und nach dem Abpfiff setzte so mancher Spieler zu einem letzten Sprint an – zu dem in die (relativ) erfrischende Nordsee. Hochzufrieden mit dem Verlauf zeigte sich nicht nur die Turnierleitung, für die Wolfgang Sasse mit seinem erfahrenen Orga-Team (Werner Beie, Alexander und Anton Hollander sowie Detlef Teubner) verantwortlich zeichnet. Die Spiele wurden von 24 Schiedsrichtern unter der Leitung des international erfahrenen Unparteiischen Michael Wald geleitet. Die Ausrichtung lag in den bewährten Händen des TuS Obenstrohe, dessen Vorsitzender Udo Ehlers das sportliche Niveau als äußerst hoch einstufte – und für das tolle Wetter übernahm der TuS natürlich auch gern die Verantwortung. Varels Bürgermeister Wolfgang Busch, der als früherer TuS-Vorsitzender das Turnier mit aus der Taufe gehoben hatte, war ebenfalls voll des Lobes. Für viele Handballer ist die Teilnahme am Dangaster Turnier längst ein Muss.

Diesen Artikel liefert Ihnen Jeversches Wochenblatt am 04.07.2006.

 


 

Favoriten stolpern im Sand

BEACHHANDBALL „Varel Indians“ in Dangast auf Platz vier – Größtes Turnier
 
Ohne Schuhe, mit Hut: Beachhandball gehört hierzulande zu den aufstrebenden Sportarten. Bei Deutschlands größtem Turnier in Dangast nahmen gleich 110 Mannschaften teil – Interesse hatten über 160 Teams. BILD: PHILIPP HERRNBERGER

Viele Zuschauer strömten an den Strand. Bei den Männern siegten die „Feiersinger“, bei den Frauen „Bumblebee“.

von Sönke Wieting

VAREL - Im Zeichen des Handballsports stand der Dangaster Strand am vergangenen Wochenende. Zum siebten Mal veranstaltete der TuS Obenstrohe das mittlerweile größte Beachhandball-Turnier Deutschlands. Insgesamt 110 Männer- und Frauenteams gingen an den Start. Es hätten noch mehr sein können: „Insgesamt hatten wir über 160 Anfragen“, berichtet Wolfgang Sasse (Wildeshausen), Referent für Beachhandball beim Deutschen Handball Bund (DHB). Nicht dabei waren allerdings diejenigen Mannschaften, die am 29. und 30. Juli in Cuxhaven Punkte für das DHB-Masters-Finale sammeln wollen.

Nach der Vorrunde am Sonnabend stolperte gestern bei den Männern in der Vorschlussrunde gleich der erste Favorit. Die mit ehemaligen und aktuellen Spielern von Zweitligist HSG Varel gespickten „Varel Indians“ unterlagen den „Beachbrothers“ mit 0:2/21:26. Im zweiten Halbfinale benötigten die „Feiersinger“ gegen „StrandGut“ Solingen das Shoot-Out (2:1/32:21). Auch im Endspiel musste das Penalty-Werfen die Entscheidung bringen: Hier hatten wieder die „Feiersinger“ das glücklichere Ende für sich (2:1/27:24). Dritter wurde „StrandGut“ Solingen durch einen 2:1/24:21-Erfolg über die „Varel Indians“.

Bei den Frauen wurde das Team „Bumblebee“ seiner Favoritenrolle gerecht. Im Halbfinale bezwangen die Wildeshauserinnen den DSC Oldenburg mit 2:0/25:11. In der zweiten Vorschlussrundenpartie behielten die „Almdudler“ mit 2:1/27:22 die Oberhand über die „Grönauer Mädels“. Im Endspiel setzte sich das Team „Bumblebee“ schließlich souverän mit 2:0/22:14 gegen die „Almdudler“ durch. Den dritten Platz verpasste der DSC Oldenburg gegen die „Grönauer Mädels“ am Ende nur sehr knapp mit 1:2/24:23 im Shoot-Out.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 03. Juli 2006.

 


 
1200 Handballer laufen in Dangast auf

Sportleiter Wolfgang Sasse rechnet mit der Teilnahme verschiedener Nationalspieler

 110 Mannschaften haben für das Dangaster Beach-Handball-Turnier gemeldet. Ab Freitag steht der Kurort ganz im Zeichen des Freizeit-Sports. Von Hans-H. Schrievers

DANGAST - Die Vorbereitungen für das größte Beachhandball-Turnier in Deutschland sind abgeschlossen. Das Organisationsteam um Sportleiter Wolfgang Sasse (Wildeshausen) wird in den nächsten Tagen in Dangast Quartier beziehen, um vom Freitag bis zum Sonntag für etwa 1200 Handballer wieder eine interessante Sport- und Freizeitveranstaltung abzuwickeln. Insgesamt starten 110 Mannschaften. Ausrichter TuS Obenstrohe ist froh über diese erneut große Resonanz für die siebte Auflage dieser Freizeit-Sportveranstaltung.

Dabei fehlen in diesem Jahr die Mannschaften, die für das DHB-Master-Finale (29. bis 30. Juli), der Deutschen Meisterschaft 2006 in Cuxhaven Punkte sammeln wollen. Wolfgang Sasse, Referent für Beachhandball des Deutschen Handballbundes, ist seit der ersten Veranstaltung Turnierleiter in Dangast und hat mit seinem eingespielten Organisationsteam im vergangenen Jahr auch die Deutsche Meisterschaft gemeinsam mit dem TSV Altenwalde durchgeführt. 2006 zeichnet dieses Team für die gesamte DHB-Master-Serie, die Deutsche Meisterschaft und die Europameisterschaft in Cuxhaven verantwortlich. Wegen der großen Belastung für die ehrenamtlichen Helfer zeigte der örtliche Ausrichter in Dangast, der TuS Obenstrohe, dafür Verständnis, dass in diesem Jahr nur die „Fun-Mannschaften“ am Jadebusen auflaufen.

Die 110 Teams reisen am Freitag an. Zunächst erfolgt der Zeltaufbau und die Einweisung in die Nutzung des Geländes. Wegen der Übertragung des Fußballspiels Deutschland – Argentinien wird das Gedränge im Festzelt bereits vor der großen Strandfete (Beginn 21 Uhr) sehr groß sein. Etwa gegen 20 Uhr werden die Spielregeln, die Wertung im Rahmen eines Demonstrationsspiels direkt am Strand erklärt. Ab 21 Uhr ist die weitere Fußball-Übertragung im Zelt sichergestellt. Sonnabend ab 9 Uhr dann Beachhandball am Strand auf zehn Spielfeldern, nachmittags und abends wiederum Fußball-Informationen und die zweite Strandfete. Am Sonntag dann bis etwa 15 Uhr Beachhandball mit den Entscheidungen.

Hinter den gemeldeten Mannschaften mit Pseudo-Namen verbergen sich teilweise hochkarätig besetzte Teams. Sasse rechnet auch in diesem Jahr mit der Teilnahme verschiedener Nationalspieler.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 27. Juni 2006.

 


 
Angermund besiegt „Varel Indians“
HANDBALL „Lecker Fischbrett“ belegt Platz drei – Neuenburger Pfingstturnier mobilisiert die Massen
 
Das 59. Pfingst-Handballturnier der HSG Neuenburg-Bockhorn lockte wieder viele Aktive und Zuschauer in die „Urwaldkampfbahn“. Die Begegnungen verliefen erneut sehr fair.

Von Sönke Wieting

NEUENBURG - Erneut als Publikumsmagnet entpuppte sich das beliebte Pfingst-Handballturnier der HSG Neuenburg-Bockhorn in der Neuenburger „Urwaldkampfbahn“. Schon im Vorfeld der Veranstaltung meldete die gastgebende HSG einen Teilnahmerekord. Die 59. Auflage des Neuenburger Pfingstturniers lockte neben den zahlreich erschienenen Mannschaften wieder zahlreiche Zuschauer an die Sportanlage beim Neuenburger „Vereenshuus“.

Wie schon in den Vorjahren standen bei den insgesamt vier Wettbewerben weniger sportliche Ambitionen als der Spaß am Handballsport im Vordergrund. Dies war schon an den Namen einiger Teams leicht erkennbar. So sorgten zum Beispiel Aufrufe an den „BV Banane“, sich zu den Spielen bereit zu machen für Heiterkeit unter den Zuschauern.

Doch auch sportlich hatte das Pfingstturnier wieder einiges zu bieten: Am Sonnabend traten zunächst die auf Kreisebene spielenden Mannschaften in Aktion. In der ersten Vorschlussrundenpartie bezwang die 2. Mannschaft des TSV Helmstedt Concordia Ihrhove mmit 4:1. Im zweiten Halbfinale behielten „Las Borrachas“ gegen den DSC Oldenburg mit 8:4 die Oberhand. Im Spiel um den dritten Platz siegten die Oldenburgerinnen knapp mit 5:4 über die „Concordinnen“ aus Ihrhove. Im Endspiel setzte sich schließlich der TSV Helmstedt II mit 8:4 gegen „Las Borrachas“ durch. Im Kreis-Wettbewerb der Männer erreichten die hoch gehandelten „Varel Indians“ durch einen 4:1-Erfolg über die SG Friedrichsfehn/Petersfehn den Einzug ins Finale. Dort trafen sie auf die „FA 04 Hot Dogs“, die sich ihrerseits im Habfinale mit 6:4 über die SG PSV/Tegel Berlin durchsetzte. Im Endspiel gewannen die „Hot Dogs“ schließlich knapp mit 5:4. Dritter wurde die Mannschaft der SG PSV/Tegel, die sich 7:6 gegen die „Fehntjer“ durchsetzte.

Am Pfingstsonntag gingen schließlich die auf Bezirksebene spielenden Teams an den Start: Der Wettbewerb der Frauen wurde im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ ausgetragen. Hier ging die „Erste“ des TV Helmstedt als einzig ungeschlagenes Team als Sieger hervor. Lediglich die HSG Varel konnte dem TV ein Remis abtrotzen. Zweite wurde „Las Borrachas“ vor der SG TMBW Berlin und Gastgeber HSG Neuenburg.

Bei den Männern qualifizierten sich die „Varel Indians“ (9:8 im Halbfinale gegen den TV „Lecker Fischbrett“) und der TV Angermund (6:4 gegen den TSV Bremerode) für das Endspiel. Im Finale hatte Angermund mit 8:7 knapp die Nase vor den „Indians“. „Lecker Frischbrett“ wurde Dritter.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 06. Juni 2006.

 


 

Über 71 Teams beteiligen sich


PFINGSTTURNIER HSG Neuenburg verzeichnet neue Rekordzahl an Mannschaften
Die „Urwald-Kampfbahn“ übt noch immer ihren Reiz auf Handballer aus. Die HSG Neuenburg/Bockhorn veranstaltet das 59. Pfingst-Handballturnier.

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Der Spaß steht auch bei der 59. Auflage des Neuenburger Pfingstturniers im Vordergrund. Zudem sorgt ein ausgefeiltes Rahmenprogramm für Kurzweil. BILD: AUGUST HOBBIE

Von Hans-H. Schrievers

NEUENBURG - Pfingstsonnabend beginnt auf der „Urwald-Kampfbahn“ im Erholungsort Neuenburg der Spielbetrieb für das 59. Pfingst-Handballturnier. Aber bereits am Freitag werden wieder zahlreiche Handballer aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet, denn das Zeltlager und das Rahmenprogramm des Ausrichters HSG Neuenburg-Bockhorn runden das Angebot ab.
Die Vorbereitungen durch das zehnköpfige Neuenburger Organisations-Team sind abgeschlossen. Sie sind sich sicher, dass die Gäste von nah und fern erneut ein unvergessliches Sport-Wochenende erleben werden. Neben dem Handballspielbetrieb rückt auch wieder das attraktive Rahmenprogramm in den Mittelpunkt. Neben der mit vielen lukrativen Preisen ausgestatteten Tombola, rücken bereits am Freitagabend die „Forest-Games“, eine Art Spiel ohne Grenzen, in den Blickpunkt des Interesses. In fünf Disziplinen versuchen die jeweils fünfköpfigen Teams mit möglichst viel Geschick und Team-Einsatz Punkte zu erringen, um so den ersten Turniersieg bei der „Players-Night“ mit DJ Enno Oetken zu feiern. Neu ist die Cocktailbar im Festzelt. Dem Trend zu sommerlichen Getränken soll zum ersten Mal mit fruchtigen Mix-Getränken Rechnung getragen werden. Am Sonnabend findet ab 20 Uhr die zweite Zeltfete unter dem Motto „Dance or Die“ statt. Enno Oetken und sein Team werden auch an diesem Abend mit einer besonderen Musikmischung für Stimmung sorgen. An allen Tagen wird für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Besucher gesorgt.
Das Handballturnier verzeichnet in diesem Jahr einen Teilnehmerrekord. 71 Mannschaften haben ihre Zusagen gegeben. Eingeplant werden zudem noch die Teams des Veranstalters. Das Turnier wird abermals in zwei Leistungsklassen eingeteilt. Ab Sonnabend Mittag treten die Männer- und Frauenmannschaften der unteren Leistungsklassen um die begehrten Preisgelder gegeneinander an. Am Sonntagmorgen beginnt dann das Turnier der leistungshöheren Teams.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 27. Mai 2006.

 


 
Frauen schätzen Dangast
von hans begerow


Frage: Herr Sasse, welche Rolle spielt der Beachhandball heute in Deutschland?

Sasse: Beachhandball ist die optimale Ergänzung für den Hallenhandball in der punktspiellosen Zeit. Er ist auch eine optimale Integrationsmethode für Jugendliche, die vom Jugendhandball in den Erwachsenenbereich wechseln. Die Verluste beim Übergang in den Erwachsenenbereich können wir so kompensieren.

Frage: Ist das eigentlich typisch, dass mehr Frauen als Männer Beachhandball spielen?

Sasse: Das ist spezifisch für Dangast, normalerweise ist das Verhältnis beim Beachhandball 50:50. Dangast hat bei den Frauen einen hohen Wert, das hat sicherlich auch mit den sanitären Anlagen zu tun, die immer top sind. Das kommt bei den Frauen gut an.

Frage: Die wievielte Veranstaltung ist das jetzt in Dangast?

Sasse: Es ist das siebte Beachhandball-Turnier.

Frage: Wird es im nächsten Jahr auch wieder ein Masters-Turnier in Dangast geben?

Sasse: Auf jeden Fall. Es gibt schließlich erstklassige Noten für den Standort Dangast, in diesem Jahr gibt es aber die zeitliche Nähe zur Beachhandball-EM in Cuxhaven vom 11. bis 16. Juli. Beachhandball ist eine Trendsportart, die sichwachsender Beliebtheit erfreut, sagt der Organisator des Beachhandball-Turniers in Dangast (30. Juni bis 2. Juli), Wolfgang Sasse.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 24. Mai 2006.

 


 

Beachhandballer „stehen auf“ Dangast

VERANSTALTUNG TuS Obenstrohe organisiert wieder Großturnier für Freizeitsportler am Badestrand. Das erste Juli-Wochenende steht ganz im Zeichen des Beachhandballs. Es ist die siebte Veranstaltung dieser Art. von hans begerow


Freuen sich auf Handball am Strand: Peter Mostowski, Ralf Kramer, Udo Ehlers, Fred Richter, Wolfgang Sasse und Jan Lüdtke (von links). BILD: HANS BEGEROW


DANGAST - Für die Zuschauer wird einiges geboten, und auch die Aktiven dürfen sich auf Bewährtes einstellen, wenn am ersten Juli-Wochenende das Beachhandball-Turnier in Dangast stattfindet. In der punktspielfreien Zeit organisiert der TuS Obenstrohe das siebte Turnier für Freizeithandballer, das am Dangaster Badestrand ausgetragen wird.

Das Team mit dem Vorsitzenden Udo Ehlers, seine Mitstreiter Peter Mostowski, Fred Richter, Kurdirektor Ralf Kramer und Kurverwaltungsmitarbeiter Jan Lüdtke sowie Schirmherr Wolfgang Busch steckten jetzt mit Wolfgang Sasse, dem Beachhandball-Verantwortlichen des DHB, die „Pflöcke“ für die Großveranstaltung ab. Erwartet werden wieder circa 800 Spieler und Spielerinnen mit ihren Anhängern. Die Aktiven können auf dem Campingplatz zelten und die sanitären Einrichtungen sowie das Quellbad nutzen. Das Turnier ist in diesem Jahr ein reines Turnier für Freizeithandballer, es gibt keinen Masters-Wettbewerb, da Wolfgang Sasse zwei Wochen später die Europameisterschaft im Beachhandball in Cuxhaven organisieren wird (11. bis 16. Juli). Trotzdem wird auch für die Zuschauer einiges geboten, denn etliche bekannte Handballer wie Frank von Behren haben sich unter den Freizeithandballern gemeldet. „Wir haben viele gute Teams“, sagte Sasse. Natürlich sind auch die „Varel Indians“ dabei oder bei den Frauen die Wildeshausen „Bumblebees“. Parallel findet auch eine Schiedsrichterschulung statt, dazu ist der Förderkader des DHB geladen. Diese Schiedsrichter werden dann auch bei der Europameisterschaft zwei Wochen später in Cuxhaven eingesetzt. Dangast ist ein beliebtes Turnier bei den Frauenteams: etwa 60 Frauenteams werden antreten, 48 Männerteams haben bislang gemeldet. Für Dangast sei das Turnier eine gute Werbung, schätzt Kurdirektor Ralf Kramer. Die Aktiven haben bereits die T-Shirts mit dem Leuchtturm-Symbol und Dangast-Aufdruck erhalten – und können damit Werbung für das Nordseebad machen. Ortsansässige Firmen übernehmen die Gastronomie, versichert Udo Ehlers. Und für die Sicherheit sorgt eine Hundestaffel.

Zuschauer am Strand sind die würze für die Akteure

Das Beachhandball-Turnier in Dangast findet vom 30. Juni bis 2. Juli statt. Anreise am 30., Spiele am 1. und 2.

Zuschauer sind natürlich wichtig für die Akteure, in diesem Jahr allesamt Freizeithandballer. Der Badestrand ist das Spielfeld.

Regeln: Abweichend vom Hallenhandball gelten „schöne“ Tore (Kempa-Trick, Torwart-Tore und Pirouetten) doppelt.

Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 18. Mai 2006.

 


 
Sieg für Jogi Bitter & Co.

Varel Indians gewinnen Fun-Turnier in Dangast / 1200 gut gelaunte Handballer

Von Katja Schwarz
Dangast – Eine ausgelassene Stimmung herrschte am Wochenende in Dangast. 1200 Handballerinnen und Handballer aus ganz Deutschland und aus allen Spielklassen – von der Bundesliga bis in die Kreisliga – bevölkerten den Strand, um beim sechsten Beach-Handball-Turnier des TuS Obenstrohe die Sieger zu ermitteln. Und dank idealer äußerer Bedingungen pilgerten hunderte von Zuschauern an den Rand der zehn Spielfelder. Die Verantwortlichen um Turnierleiter Wolfgang Sasse waren mit dem Verlauf hochzufrieden – zumal sie in den Vorjahren wenig Glück mit dem Wetter hatten. „Das Dangaster Turnier ist ein echtes Phänomen“, so Sasse angesichts des riesigen Interesses trotz der Wetterkapriolen. Von 154 angemeldeten Mannschaften konnten letztlich aber auch nur 120 berücksichtigt werden. Diese spielten in zwei Kategorien. Jeweils zehn Frauen- und Männerteams kämpften beim Master-Turnier um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, die vom 5. bis 7. August in Cuxhaven mit jeweils 24-Teilnehmer-Feldern stattfindet. In Dangast begeisterten die Bundesiga-Cracks auf den beiden Hauptfeldern mit vielen Tricks – davon überzeugte sich auch Michael Biegler, Trainer des Erstligisten Wilhelmshavener HV. Der WHV beginnt übrigens am Sonntag, 10. Juli, um 17 Uhr die Vorbereitung. Doch auch die Fun-Teams, die sich auf den restlichen acht Feldern tummelten, versuchten den Kempa-Trick und den Wurf nach kompletter Drehung in der Luft – das gab schließlich mehr Punkte. Gefordert waren damit in den jeweils zweimal zehnminütigen Begegnungen auch die 23 Schiedsrichter aus dem gesamten Handballbezirk. Sie hatten aber ebensoviel Spaß an diesem Trendsport wie die Aktiven. Direkt aus dem Urlaub kam Johannes Bitter geflogen. Der Nationaltorhüter des SC Magdeburg ließ es sich nicht nehmen, seine alten Freunde in der Heimat zu besuchen und dann auch nach dem Ball zu greifen. Schließlich ist Beach-Handball eine willkommene Abwechslung in der punktspiellosen Zeit. Vom 8. bis 16. Juli ist Jogi Bitter bereits wieder in der Nationalmannschaft gefordert, und am 20. Juli beginnt in Magdeburg die Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison 2005/06. Nachdem die Varel Indians – mit den Zweitliga-Handballern Thomas Lammers und Christoph Dannigkeit – am Sonnabend ihre Gruppenspiele erfolgreich gestalten konnten, knüpften sie am Sonntag – mit Jogi Bitter – nahtlos an. Letztlich fanden sich die Lokalmatadoren im Finale wieder, das sie schließlich gegen Barfuss Timbuktu gewinnen konnten. Weitere Teams aus der Region waren nicht vertreten. Drei Tage lang standen Spiel und Spaß – zum Rahmenprogramm gehörten Feten am Freitag und Sonnabend im Festzelt – im Vordergrund in Dangast, wo wieder echte Werbung für den Handballsport und das Nordseebad betrieben worden war. Ein positives Fazit zogen auch die Macher um Udo Ehlers, Vorsitzender des TuS Obenstrohe. Er konnte auf rund 100 ehrenamtliche Helfer bauen, bei denen sich auch Varels Bürgermeister Wolfgang Busch als Schirmherr der Veranstaltung bedankte. Im nächsten Jahr – zur siebten Auflage – wird Dangast wieder zum Mekka der Beach-Handballer.

Ergebnisse, Master Frauen: 1. Bumblebee Wildeshausen, 2. Sandwiches Oldenburg, 3. Team 2000 Bremen. Männer: 1. Sunblockers Hattingen, 2. Sixpack Berlin, 3. TSV Altenwalde. Fun, Frauen: 1. All four Ascherberg, 2. Die Strandmuckels, 3. Almdudler. Männer: 1. Varel Indians, 2. Barfuss Timbuktu, 3. TSV Wietzendorf.


Diesen Artikel liefert Ihnen Jeversches Wochenblatt
am 05.07.2005.

 


 
HSG-Auswahl gewinnt Fun-Cup

BEACHHANDBALL „Varel Indians“ mit Johannes Bitter setzen sich in Dangast durch

Die Turnier wird im nächsten Jahr wiederholt. Das kündigten gestern die Verantwortlichen und Organisatoren an.

Von August Hobbie
DANGAST - Besser hätte es am Wochenende nicht laufen können für die Beachhandballer im Nordsee Dangast. Ideale äußere Bedingungen beflügelten die Sportler förmlich. Das Wetter schlug sich auf die Laune nieder. Dies trifft auch auf die Verantwortlichen zu, die in den vergangenen Jahren vom Wetter nicht verwöhnt worden waren. Udo Ehlers, erster Vorsitzender des gastgebenden TuS Obenstrohe, hatte allen „Sonnenschein“ versprochen. „Er hat sein Wort gehalten“, freute sich Kurdirektor Ralf Kramer über die Zusage.

Rund 100 Mannschaften traten am Wochenende im Nordseebad Dangast in Aktion. Spiel und Spaß standen dabei im Vordergrund. Insbesondere beim Fun-Cup, das die Auswahl „Varel-Indians“ mit Nationaltorhüter Johannes Bitter sowie mit den Vareler Zweitligaspielern Thomas Lammes und Christoph Dannigkeit gewinnen konnte, war den Handballern die Freude am Sport anzumerken. Immer wieder begeisterten die Akteure die Zuschauer mit Tricks und außergewöhnlichen Aktionen. Auch wenn einmal der Ball nicht in den eigenen Reihen gehalten werden konnte, kam kein Ärger auf.

Varels Bürgermeister Wolfgang Busch hatte am Sonnabend die Veranstaltung als Schirmherr offiziell eröffnet. Er lobte nicht zuletzt auch den ehrenamtlichen Einsatz der rund 100 ehrenamtlichen Helfer vom TuS Obenstrohe. Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Sichtlich erleichtert verfolgten gestern TuS-Vorsitzender Udo Ehlers und Kurdirektor Ralf Kramer die Finalbegegnungen. „Das war Werbung für den Handball und für das Nordseebad Dangast“, so Kramer gegenüber der NWZ. Schon jetzt stehe fest, dass es auch im kommenden Jahr ein Beachhandball-Turnier geben werde. Udo Ehlers freute sich über eine gelungene Kombination aus Sport und Spaß: „Das waren drei tolle Tage. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.“


Diesen Artikel liefert Ihnen NWZ-online.de am 04.07.2005.